Donnerstag, 7. April 2016

Der Kritiker in mir

Hallo liebe Buchfreunde,

Die Schreiberlinge unter euch kennen ihn sicher. Den Kritiker, der immer auf eurer Schulter sitzt, seine Krallen in euer Fleisch gräbt und beim Schreiben heimlich auf einen Absatz zeigt und dann abfällig den Kopf schüttelt.
Wenn ich ehrlich bin, so kenne ich ihn auch, da ich aber erst nach Fertigstellung eines Manuskriptes entscheide, ob das Buch für die Öffentlichkeit oder nur für mich ist, gelingt es mir zumindest während der Schreibphase, ihn zu ignorieren. Dann jedoch schlägt er zu, und zwar mit aller Macht.
In der letzten Zeit habe ich mich etwas zurückgehalten damit, weitere Manuskripte an Verlage zu schicken. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich einen neuen Jugendroman an mehrere Verlage geschickt, von denen ich jedoch kollektiv Absagen erhalten hab. Und je mehr eintrudelten, desto weniger mochte ich mein Manuskript selbst. Vielleicht ein Fehler, jetzt jedoch landete es erst einmal in der altbekannten Schublade und wartet dort darauf, dass ich mich ihm vielleicht in ein, zwei Jahren nochmal zuwende.
Nachdem ich meinen Schulabschluss gemacht habe, lag es mir nahe, mich in meinem nächsten Roman genau diesem Thema zu widmen, was ich auch getan habe.
"The last Summer" ist ein Jugendroman, in dem ich so ziemlich alles verarbeitet habe, was sich während und nach der Klausurenphase angebahnt hat. Der Stress, das viele Nachdenken über die Zukunft, die Leute, von denen ich mich distanziert habe und jene Freunde, die ich dann erst kennen gelernt habe. In dem letzten Jahr habe ich mich vielleicht so stark verändert wie in den achtzehn davor nicht. Und genau diese Wandlung macht auch Mia, die Protagonistin meines Romans, durch.
Wieder mal ein Thema, das mir sehr wichtig ist, zumal ich das Buch für meine jetzige beste Freundin geschrieben habe. Nichts, was man leichtfertig verschenken will.
Also kam schließlich die Suche nach einem Verlag. Zwei Absagen, direkt hintereinander. Und wieder kam der Kritiker in mir hoch: 
"Lass es doch, scheinbar will es keiner", flüsterte er leise in mein Ohr. "Hättest dich wohl besser aufs Lernen konzentrieren sollen, anstatt dich mit deinen Kinderstorys abzulenken, dann könntest du jetzt Medizin studieren."
Ich hab ihn ignoriert. Mit einer Handbewegung fegte ich ihn von meiner Schulter und machte weiter, doch auch er wollte nicht aufgeben. Interessiert sah er mir zu, wie ich nach Verlagen googelte, mich bei Kollegen umhörte und mich über Agenturen informierte.
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, Verlage selbst anzuschreiben und wollte mich an eine Agentur wenden. Das Teufelchen auf meiner Schulter lachte leise: "Viel Spaß", zwitscherte es und wollte von meiner Schulter klettern.
"Was meinst du?", fragte ich ihn, jetzt auch unsicher geworden. Der Teufel schüttelte nur den Kopf, doch ich ließ nicht locker, bis er schließlich meinte: "Wenn du es nicht schaffst, einen Verlag zu überzeugen, wie willst du eine Agentur von deinem Manuskript begeistern?"
Ich habe besonders im letzten Jahr ein gesundes Maß an Selbstvertrauen aufgebaut und habe Ablehnungen nie persönlich genommen. Wenn jedoch zwei Manuskripte, in die man eine Menge Arbeit gesteckt hat, immer abgelehnt werden, beginnt man zu zweifeln. Natürlich, sogar große Bücher wurden teils viel öfter abgelehnt, als meine.
Wenn dann noch Verwandte und Freunde immer wieder nachfragen, wann denn das nächste Buch kommen würde und man irgendwann nur noch mit einem gemurmelten "Mal schauen" antwortet, das nur man selbst richtig interpretieren kann, verliert man die Lust. Ich wollte gar keinen Verlag mehr anschreiben, jetzt nicht. Erstmal mein neuestes Projekt beenden und in einem Jahr noch einmal schauen.
Dann jedoch kam alles anders.
Heute morgen landete eine Mail in meinem Postfach, von einem Kleinverlag, zu dem ich über einige Autorenkollegen gekommen bin, die dort auch schon veröffentlicht hatten.
"Wir haben dein Werk geprüft...", las ich als erstes und dachte mir: So schnell bekommst du keine Zusage. Noch eine Absage also.
"...und es handelt sich um Werk, das wir gern veröffentlichen würden."
Lange Rede, kurzer Sinn: Das Warten hat ein Ende. Mein innerer Kritiker hat für das nächste halbe Jahr den Mund zu halten. Die zweite Veröffentlichung wird folgen.

Eure Enya

Mittwoch, 6. April 2016

Autorenvorstellung: Ronny Behr

      Hallo liebe Buchfreunde,
    Wie bereits angekündigt, möchte ich dieses Jahr meine Autorenvorstellungs-Reihe fortsetzen. Heute geht es weiter mit Ronny Behr. 1978 in Leipzig geboren schreibt er momentan hauptsächlich Fachbücher. Seine Bücher bewegen sich vor allem im Bereich "Management", "Coaching" und "Führungsstil".
      Weiteres wird er euch nun in einem kleinen Interview mit mir selbst erzählen:



          Erzähle uns etwas über dich und dein Buch
Ich habe in meinem Berufsleben verschiedene Stationen hinter mir. Vermutlich auch noch vor mir.
Aktuell arbeite ich als Project Manager in einem ziemlich großen Call Center mit vielen Standorten. Ich leite mehrere Teams mit insgesamt etwas über 100 Mitarbeitern.

Mit meinem Buch möchte ich vor allem junge Führungskräfte oder diejenigen, die es werden wollen, erreichen. Als ich meine ersten Schritte als Führungskraft getan habe, war ich zwar theoretisch bereit, jedoch fehlte mir natürlich die Erfahrung. Daher weiß ich genau, welche Hürden am Anfang zu nehmen sind. In meinem Buch habe ich daher den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge gelegt. Alles was mir zu theoretisch erschien, habe ich ausgespart. Alles was praktisch ist, habe ich ausführlich erklärt. Dadurch ist so eine Art Ratgeber entstanden, der aus meiner Sicht wirklich sofort anwendbares Wissen vermittelt. Ich glaube sogar, dass man sich mit meinem Buch in der Hand hinsetzen und direkt Führungskraft sein kann. Es ist natürlich nicht so, dass man nur das Buch lesen muss um plötzlich die beste Führungskraft auf diesem Planeten zu werden. Ein bisschen muss man dann doch selbst machen. Aber die wichtigen Elemente sind drin.  


2  Wie viele Bücher sind von dir bereits erschienen und wo kann ein interessierter Leser sie erwerben?
Insgesamt habe ich schon vier kleine Bücher veröffentlicht. Drei davon beschäftigen sich gezielt mit der Arbeit als Führungskraft. Eines davon ist eher eine indirekte Hilfestellung. Ein Malbuch für Erwachsene. Ich hatte das mal in einem Fernsehbericht gesehen und habe dieses Konzept schlichtweg für Führungskräfte „umgemünzt“. Herausgekommen ist ein (wirklich sehr einfaches) Malbuch mit dem Ziel an die Arbeit zu denken. Erst dadurch schaffen wir für den Geist den Raum, die Erlebnisse und Informationen des Berufes auch entsprechend zu verarbeiten. Die drei Bücher, welche den Fokus auf Personalentwicklung haben, sind im Grunde jeweils Teil einer Reihe bzw. eines Gesamtkonzeptes. Ich publiziere nebenbei auf meiner Webseite weitere Artikel rund um die Arbeit als Führungskraft. Die Artikel umreißen bestimmte Themen und geben grundlegende Hilfestellung. Die Bücher runden das Ganze sozusagen ab. Als Plattform habe ich mir für Amazon entschieden. Ich erreiche dort (theoretisch) viele potentielle Leser.


 Welches Genre bevorzugst du? Weshalb?
Nunja, als Autor eher Fachbücher mit dem Schwerpunkt der Mitarbeiterführung. Als Leser bin ich wirklich oft mit Krimis bzw. Thriller beschäftigt. Ursula Poznanski ist hier meine Lieblingsautorin. Am meisten mag ich ihre Eleria-Trilogie. Die Geschichte ist sehr spannend und lässt die Fantasie explodieren.


 Welcher Satz, den du selbst geschrieben hast, gefällt dir am besten?
Das ist eine recht schwierige Frage. Immerhin habe ich ja schon dem einen oder anderen Satz geschrieben. Bedeutsam ist jedoch auf jeden Fall der folgende Satz:
Du wirst eine erfolgreiche Führungskraft, wenn Du Deinen Mitarbeiter in den Fokus rückst.
Ich bin überzeugt, dass wirklich gute Chefs ihrem Mitarbeiter in gewisser Weise dienen sollten. Nur wenn ich dafür sorge, dass es meinem Team gut geht, wird es am Ende ein erfolgreiches Team sein.



Hast du irgendwelche Vorbilder? Wer inspiriert dich?
Inspiration finde ich überall. Konkrete Vorbilder fallen mir, ehrlich gesagt, spontan nicht ein. Aber ich nenne bei solch einer Frage gern Frank Bettger. Er hat mal ein Buch geschrieben. „Lebe begeistert und gewinne“. Dieses Buch fand ich sehr inspirierend. Begeisterung ist einer der Schlüssel für Erfolg im Leben.


Mit welchem deiner Protagonisten würdest du dich gerne einmal unterhalten?
Nun, da ich Fachbücher schreibe, habe ich keinen richtigen Protagonisten. Der Protagonist in meinen Büchern heißt irgendwie immer „Du“ ;) Aber falls dieser „Du“ mal eine Frage hat, kann er mir sie gern stellen. Über meine Webseite oder meine Facebook-Seite kann man mich gern erreichen.


 Was würde er dir vermutlich sagen?
„Du“ würde vermutlich ein paar Fragen zu meinem dritten Buch haben. Darin geht es um Körpersprache mit Schwerpunkt Kommunikation. Mein eigenes Lesegefühl sagt mir, dass dieses Buch etwas „unflüssig“ geschrieben ist. Für den Moment fallen mir jedoch keine besseren Worte ein. Das Thema für sich ist recht schwierig. Ich glaube jedoch, das „sofort anwendbare Wissen“ trotzdem gut verpackt zu haben.


Das Schreiben – ein Beruf oder „nur“ Hobby?
Naja, irgendwie in meinem Fall schon Beruf und Hobby. Das Schreiben weckt in mir eine gewisse Befriedigung. Nach Maslow würde ich das vermutlich bei der Selbstverwirklichung einordnen. Das ist schon eine ziemlich hohe Stufe der Maslowschen Pyramide.
Sehr spannend ist auf jeden Fall die Erfahrung als Autor. Zwei meiner Bücher waren wirklich wochenlang Kategorie-Bestseller. Interessant dabei war zu erleben, wie wenig es letztlich an Tantiemen gibt. Da soll nochmal einer sagen, dass Bestsellerautoren „fett verdienen“.


Links zu dir und deinem Buch:


Wer nun Interesse bekommen hat, kann sich gerne auf seinen Seiten umsehen. Bald werden weitere Autorenvorstellungen online kommen. Habt ihr Vorschläge oder seid selbst Autor? Dann schreibt mir gerne einen Nachricht und ich setze mich mit euch in Verbindung!

Liebe Grüße,
Eure Enya

Montag, 28. März 2016

Polaroidgedanken #01

Hallo liebe Buchfreunde,

In meinem ersten Post des Jahres 2016 habe ich euch bereits von meiner neuen Reihe erzählt, die ich starten möchte. Sie nennt sich "Polaroidgedanken" und wir ein kurzer und fiktiver Text sein, der nur aus einem kurzen Augenblick besteht - so, als würde man ein Polaroidfoto betrachten (daher auch der Name... klingt logisch, oder?).
Die Idee dazu habe ich von einer lieben Freundin, die so etwas ebenfalls auf ihrem Blog gestartet hat. Den Link dazu habe ich euch bereits in meinem ersten Post gesetzt.
Nun genug der großen Worte. Hier mein erster Text in meiner Reihe "Polaroidgedanken":

Bodenlos.

Ganz allein steht sie am Abgrund. Unter ihr rauscht das Meer. In weiter Ferne am Horizont sind weiße Punkte zu erkennen. Segelschiffe.
Die untergehende Sonne spiegelt sich auf dem Meer, das in der Ferne glatt wie ein Spiegel ist.
Sie stand schon so oft hier oben, die Fußspitzen an der Klippe, unter den Zehen bröckeln die ersten Steinchen weg. Wenn sie fallen, so fallen sie tief und von hier oben ist es kaum zu erkennen, ob sie in den Tiefen des Meeres versinken oder an den großen Felsen im Wasser zerschellen.
Die Anziehung der Tiefe ist magisch. Plötzlich fühlen sich ihre Füße viel schwerer an, ihr Körper scheint dem Ruf der Tiefe endlich nachgeben zu wollen, doch sie gehorcht nicht. Regungslos blickt sie nach unten.
Leicht bewegt sie die Zehen, nur, um erschreckt die Luft anzuhalten, als sich ein Kieselstein unter ihren Schuhen löst. Wie in Zeitlupe prallt er auf den kleinen Vorsprung unter ihr, kaum zwei Finger breit, bevor er in der Tiefe verschwindet.
Es ist jetzt fast ganz dunkel geworden.
Noch immer ragen ihre Zehen ein kleines Stück über den Abgrund und sie fühlen die unendliche Schwere und Bodenlosigkeit. Es könnte so einfach sein. Ein Schritt genügt. Nur die Angst hält sie zurück. Sie schließt die Augen und breitet die Arme aus.
Nicht dieses Mal.

Sonntag, 28. Februar 2016

Zu jung für die Buchwelt

Hallo liebe Buchfreunde,

Gestern sollte für mich ein ganz besonderer Tag werden: Mit zwei Exemplaren meines Buches "Lightning Pioneer" sowie einigen Lesezeichen im Gepäck machte ich mich mit einer Freundin auf den Weg, die Buchläden meiner Heimatstadt heimzusuchen und nach Lesungen zu fragen. Leider scheinen die meisten Buchhandlung so etwas tatsächlich als "Heimsuchung" zu sehen. 
Ich, schon leicht aufgeregt, betrat mit meiner Freundin das erste Geschäft und fragte an der Kasse nach, ob man hier auch Lesungen veranstaltete. Die Kassiererin erklärte mir bereitwillig, dass man das durchaus tat und fragte mich, ob ich den Geschäftsführer sprechen wolle. Ich willigte ein und sie rief selbigen über das Telefon, an dem sie ihm erklärte, dass jemand Interesse an einer Lesung hatte,  herunter. 
Einige Zeit standen meine Freundin und ich unsicher herum, bis schließlich ein älterer Mann Ende sechzig die Treppe herunterkam. Als er mich sah, warf er erst mir und dann seiner Angestellten einen abwertenden Blick zu. 
Ich dachte mir, ich versuche trotzdem mein Glück und erzählte ihm froh und munter in zwei Sätzen, dass mein erster Jugendroman veröffentlicht wurde und ob denn Interesse an einer Lesung bestünde. 
Der Mann blickte in der Zwischenzeit auf den Boden und während er uns erklärte, dass "momentan leider keine Lesungen" stattfinden würden, warf er seiner Kollegin einen bösen Blick zu und hielt uns anschließend die Tür auf. 
Bevor diese zufiel, fiel mein Blick noch auf ein Plakat an der Innenseite der Tür, welches deutlich für eine demnächst stattfindende Lesung warb.


Meine Freundin versuchte, mich aufzubauen, ich jedoch war so wütend und traurig zugleich, dass ich sie mit den Worten: "Ich versuch's lieber per E-Mail" abspeiste.
Wieso erzähle ich euch diese Geschichte? Weil sie bedeutend zu dem Eindruck, den ich von dieser Branche bekommen habe, beigetragen hat. 

Ich bin vielleicht ziemlich jung, bin Anfang Januar 19 Jahre alt geworden, und immer häufiger habe ich meine Bücher betreffend das Gefühl, wegen meines Alters auf Unverständnis zu stoßen. 
Von "Sie sind ja noch ziemlich jung" über "Nimmt man sie denn überhaupt ernst?" habe ich schon so ziemlich alles gehört. Ein Verlag hat mir mal geraten, beim Einschicken eines Manuskriptes das Geburtsdatum in der Vita oder die Vita sogar ganz wegzulassen. "Wenn das Buch gut ist, ist das Alter egal", hatte der Verlag behauptet. Das stimmt. Trotzdem gehört in eine Vita meiner Meinung nach ein Geburtsdatum. Und andererseits lässt sich dadurch auch der Rückschluss ziehen, dass das Alter nicht egal ist, wenn man ein gutes Buch schreiben will. Immer häufiger kommt es mir so vor, als müsse man ein abgeschlossenes Philologiestudium und mehrere Jahre gegebenen Unterricht an einer Uni angeben müssen, um ernst genommen zu werden. 

"19 Jahre und ein Buch veröffentlicht? Wird das denn überhaupt gekauft?" 
Na, da bin ich aber froh, dass ich mit 14 noch keinen Verlag gesucht habe. Das hätte eure Welt wohl ziemlich auf den Kopf gestellt. Denn, psst: Mein Buch "Lightning Pioneer" habe ich bereits mit 14 begonnen zu schreiben. Und JA, das Buch verkauft sich TATSÄCHLICH! Ist das nicht ein Ding?



Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps für mich? Ich jedenfalls werde mich vorerst bei Buchhandlungen nur noch per E-Mail erkundigen und dabei schön mein Geburtsdatum weglassen - so wie es mir ja schon einige Male geraten wurde. 

Liebe Grüße, 
Eure Enya

Freitag, 8. Januar 2016

Blogger-Challenge "Witch Hunter"

Hallo liebe Buchfreunde,

über den Blog Tausend Leben, welchen ich euch bereits hier vorgestellt habe, bin ich auf eine tolle Aktion gestoßen: 
Der dtv-Verlag hat eine Aktion gestartet. Und zwar hat er mit uns Buchbloggern gewettet, dass wir es nicht schaffen, bis zur Leipziger Buchmesse 100 Exemplare von "Witch Hunter" von Virginia Boecker zu erhalten.
Um die Blogwelt etwas zu unterstützen, nehme ich natürlich sofort teil ;-)

Hier etwas zum Buch:

Autor: Virginia Bocker
Preis: 17,95
Seitenzahl: 400 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Verlag: dtv-Verlag

Hier geht's zur Leseprobe!





Klappentext:

Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen...

Wer jetzt genauso wie ich auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich die Leseprobe durchlesen. An alle Buchblogger findet ihr hier den Link zur Challenge.

Liebe Grüße
Eure Enya

Autorenvorstellung: Carol Grayson

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch wieder etwas vorstellen, dieses Mal ist es jedoch kein Blog - jedenfalls nicht hauptsächlich.
Ich möchte euch die Autorin Carol Grayson näherbringen, die unter anderem wie ich im Verlag "Stuber Publishing" ein Buch veröffentlicht hat, wodurch wir auch miteinander in Kontakt gekommen sind. Und weil ich gerade eine Art Reihe gestartet habe, wie ihr vielleicht merkt, die ich auch auszubauen gedenke, dachte ich mir, heute werde ich eine Autorenvorstellung auf meinem Blog veröffentlichen.
Zu diesem Zwecke habe ich mich länger mit Carols Blog beschäftigt, den ihr übrigens hier finden könnt. Sie schreibt in erster Linie Dark Romance, doch werdet ihr bald feststellen, dass sie auch noch anderweitig tätig ist.
Da ihr Blog sich fast ausschließlich mit ihrer Autorenkarriere beschäftigt, werde ich zu ihrem Blog nur wenig sagen, denn alles andere, könnt ihr gern selbst nachlesen.
Außer den "Dark Romance" Büchern finden sich allerdings auch interessante und lustige Kindergeschichten, die vielleicht für die unter euch empfehlenswert sind, die bereits selbst Kinder haben und denen etwas vorlesen möchten. Ebenso wie ich, hat sich Carol auf kein Genre spezialisiert, was sie ebenfalls für Leser unter euch interessant machen könnte, denn bei ihr gibt es von allem etwas.
Momentan hat Carol die Reihe auf ihrem Blog "Blog Talk" gestartet, wo sie mit verschiedenen Autoren und auch mir über deren Werdegang zum Autor oder Autorin spricht.
Ein kleiner Geheimtipp für die unter euch, die zum Lesen zu faul sind: Carol veröffentlicht ihre Bücher auch als Hörbücher und auf ihrem Blog findet ihr anstatt Leseproben auch Hörproben. Passend und so wie es sich für eine Autorin gehört, könnt ihr dort auch gleich die nächsten Termine für Lesungen finden und natürlich auch Buchen.

Wer sich nun selbst dort umgucken möchte, kann das hier tun:



Und damit verabschiede ich mich von euch ins Wochenende und wünsche euch viel Spaß beim Stöbern!

Eure Enya

Samstag, 2. Januar 2016

Was euch 2016 so erwartet

Frohes neues Jahr, ihr lieben Bücherwürmer!

Anstatt eines Rückblickes, wie es im Moment auf jedem Blog zu finden ist, dachte ich mir: Einen wirklich langen Rückblick gibt es bei mir ohnehin noch nicht, schließlich ist der Blog gerade einmal ein halbes Jahr alt und steckt somit noch in den Kinderschuhen. Bisher ist mein Blog auch eher schleppend vorangegangen, was sicher daran lag, dass ich ihn anfangs aus Langeweile und Tatendrang erstellt habe, nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte. Da flossen die Ideen nur so aus mir heraus, dann jedoch begann im September mein FSJ und ich musste wieder einem geregelten Tagesablauf folgen. 
Die Ideen, die ich gesammelt hatte, waren schnell abgearbeitet und dann kamen manchmal wochenlang keine Beiträge. Dies soll sich zumindest im kommenden Jahr ändern.
Ich werde weiterhin wohl nicht mehr als einen Beitrag pro Woche schaffen (eher weniger), aber sie sollen zumindest regelmäßig kommen.
Um euch einen kleinen Einblick in meine Pläne zu geben, verfasse ich jetzt diesen Blogeintrag.

Zuerst einmal möchte ich meine Reihe fortsetzen, die ich letztes Jahr begonnen habe, und sowohl verschiedene Blogs als aber auch Autorin, besonders die in meiner direkten Umgebung, vorzustellen. Diese werdet ihr immer an der Überschrift erkennen, in die ich entweder ein "Blogvorstellung" oder "Autorenvorstellung" schreiben werde.

Der Blog einer Freundin hat mich zur nächsten Reihe inspiriert, die ich starten möchte: Sie hat unter dem Thema "Polaroidgedanken" verschiedene kurze Texte geschrieben, die einen Moment wiederspiegeln oder eine kleine Geschichte erzählen. Ich werde noch mehr auf den Begriff "Polaroid" eingehen und vermutlich ausschließlich beschreiben - so, als würde man ein Foto einer Sofortbildkamera sehen (Momentan ist das jedenfalls der Plan. In wie weit sich das in die Tat umsetzen lässt, werden wir alle erst dann sehen, wenn ich es versuche ;-)).

Außerdem werde ich mich nächstes Jahr wieder mehr um meine Schreiberei kümmern. Ein Manuskript will noch überarbeitet und an Verlage geschickt werden, ich möchte versuchen, einige Lesungen zu planen (und möglichst viele von euch dort begrüßen :-)).

Ihr werdet auf jeden Fall auf dem Laufenden gehalten. Wer ganz sicher gehen möchte, kann mir auf Facebook folgen. Die Seite sollte zwar vorerst nur meinen Erstlingsroman verkörpern, jetzt werde ich jedoch demnächst darauf umsteigen und (noch mehr, als vorher schon) dort auch auf meinen Blog eingehen. Aktuelles und Termine habe ich dort vorher schon gepostet.


Damit wünsche ich euch einen schönen Start ins neue Jahr und verabschiede mich von euch!

Eure Enya